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Das Wichtigste zuerst: wir konnten 2011 eine ganze Reihe neuer Mitglieder begrüßen. Denn davon lebt der Verein: von der aktiven Mitarbeit der Menschen, denen es eine Herzensangelegenheit ist, Leben und Kultur Kirgistans in Deutschland vorzustellen, um Sympathie und Verständnis für dieses ferne Land zwischen Pamir und Tianshan zu werben, und Begegnungen zwischen den Menschen unserer beiden Länder zu ermöglichen. (mehr …)

Den Ausschlag für das erste kirgisische Filmfestival in Berlin gab Matthias Maiwalds Besuch auf dem 4. europäischen Filmfestival in Bischkek. Dieses fand im vergangen Jahr statt. Dabei entstand der Kontakt zum kirgisischen „Cinema Development Fund“, der seither das Projekt von kirgisischer Seite aus unterstützt. Das Festival findet dieses Jahr genau 70 Jahre nach der Gründung der ersten Filmstudios in Frunze (heute Bischkek) statt. Nach der Gründung und dem Aufbau zog es in den 50ern und 60ern viele Regisseure aus Moskau und Sankt Petersburg in die kirgisischen Filmstudios.

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Die Public Foundation „Shardana“ wurde am 20. September 2011 in Bishkek, Kirgisistan gegründet. Die Unterstützung und Förderung von kirgisischen Handwerker/innen gehört zu den wichtigsten Aufgaben der Foundation. Das erste Projekt von „Shardana“ wird es sein, im November die Teilnahme von vier Filzmacherinnen aus dem Issyk-Kul Gebiet auf der Berliner Verkaufsmesse  „Import Shop“ zu ermöglichen. Damit erhalten die Kunsthandwerkerinnen die Chance, direkte Kontakte zu ihren Kunden und zu potentiellen Fair Trade Partnern zu knüpfen. (mehr …)

Am 19. September hatte die Kirgisische Botschaft in Berlin die Freunde Kirgistans zu einem Festakt anlässlich des 20. Jahrestages der Gründung der Kirgisischen Republik eingeladen. Veranstaltungsort war das Atrium der Deutschen Bank, zentral gelegen an Berlins Prachtmeile „Unter den Linden“. Neben Vertretern aus Politik, Kultur und Wirtschaft waren auch Freunde aus dem Deutsch-Kirgisischen Kulturverein eingeladen. Der Abend wurde vom Botschafter der Kirgisischen Republik mit einer kurzen Ansprache eröffnet. (mehr …)

Da der kirgisische Botschafter und die Bürgermeisterin des Stadtbezirks Charlottenburg-Wilmersdorf Nachbarn sind (nur 400 m trennen die Botschaft am Schloss Charlottenburg vom Prachtbau des Rathauses in der Otto-Suhr-Allee) gab es zum traditionellen Fest der Nationen vom 24.-26. Juni auf dem Prager Platz ein besonderes Highlight: die Festjurte aus Kirgistan schmückte die bunte Budenlandschaft und zog viel Aufmerksamkeit auf sich. Zwar scheint es inzwischen fast schon Tradition, dass (wie beim Kinderfest Anfang Juni) beim Aufstellen der Jurte Regenwolken aufziehen – aber nachdem die Jurte diesmal in einer neuen Bestzeit (drei Stunden) aufgebaut war hatte Petrus ein Einsehen und zerstreute die Regenwolken wieder. (mehr …)