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Die Gesellschaft für Erdkunde zu Berlin und der Deutsch-Kirgisischen Kulturverein e.V. laden zum Vortrag: „Auf den Gipfeln der Welt – Lebensstile und Wandel bei den Kirgisen in Pamir und Tianshan“ ein. (mehr …)

Am Mittwoch, den 20. April, um 20.30 Uhr im Lichtblick-Kino, Kastanienallee 77, Berlin-Prenzlauer Berg. Mehr Infos unter: www.lichtblick-kino.org Anschließendes Filmgespräch mit Dr. Beate Eschment, Chefredakteurin der »Zentralasien-Analysen« (www.laender-analysen.de/zentralasien), und der kirgisischen Politikwissenschaftlerin Mahabat Sadyrbek. (mehr …)

Von Norbert Meyer, Vorstandsvorsitzender
Am Abend des 12.04.2011 fand in dem Kino in den Hackeschen Höfen in Berlin-Mitte die Premiere des kirgisischen Filmes „Der Dieb des Lichts“ von Aktan Arym Kubat, der die Hauptrolle des Svet Ake (Herr Licht) selbst spielt, statt.Nach der Filmvorführung stand der Regisseur Aktan Arym Kubat für Fragen aus dem Publikum zur Verfügung, welche auf recht humorvolle und direkte Weise beantwortet wurden.
In dem fast bis auf den letzten Platz besetzten Kinosaal bekamen die Zuschauer einen sehr guten Eindruck über das kirgisische Landleben. (mehr …)

Am 12. April im Kino Hackesche Höfe in Berlin, um 20 Uhr und ab 14. April 2011 startet „Der Dieb des Lichts“ dann bundesweit in den Kinos.
Der Film wurde auf zahlreichen Festivals ausgezeichnet. Er gewann den Publikumspreis auf dem Filmfest Cottbus und den Jury-Preis des Filmfest Amiens.“Der Dieb des Lichts“ entführt den Zuschauer in das ferne Kirgizstan, indem ein idealistischer Elektriker seiner Dorfgemeinschaft mit Rat und Strom zur Seite steht und alles versucht um seinen Traum von der Windkraft zu verwirklichen.“Der Dieb des Lichts“ erzählt von dem Elektriker Svet-Ake, der überall nur „Herr Licht“ genannt wird. (mehr …)

Samstag, 26. März 2011
Nouruz wird als Fest des Frühlings in Zentralasien und dem Vorderen Orient begangen. Und obwohl jede Nation ihre besonderen Traditionen hat, fand doch die Idee einer gemeinsamen Feier von Kirgisen und Kasachen fern der Heimat gleich besondere Resonanz im Deutsch-Kirgisischen Kulturverein und in der Deutsch-Kasachischen Gesellschaft.  (mehr …)