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Vieles kann man selber erarbeiten, erwerben und erleben…
Und für alles andere gibt es ja dann die guten Wünsche. In diesem Jahr ist es schwierig geworden mit dem Arbeiten, dem täglichen Leben, und für einige auch mit dem Erwerb. Darum sind Wünsche diesmal besonders wichtig.

Wir möchten Euch davon ganz viele schicken: für die Gesundheit, die Familie und die Arbeit.  Mit unseren Wünschen wollen wir auch etwas zurückgeben: die in diesen Monaten erfahrene Solidarität. 

Wir bedanken uns dabei ganz besonders bei allen Spendern zusammen mit Helena Weinhold von der Zeitschrift „Filz for fun“ gestarteten SHARDANA-Solidaritätsaktion: Susanne Becker, Gertrud Bedersdorfer, Gertrud Brettschneider, Heidi-Renate Fechner, Margit Heilmann, Gerald Kasube, Patrizia Kas, Heinz-Günter Pruesse, Mike Rassbach, Maria Sagurna und Maritta Stolarow. 

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Wer erinnert sich noch an den Besuch der Filzhandwerkerinnen aus Kirgisistan in Berlin? Wir hatten damals mit dem Fond SHARDANA eine Volkskunst-Karawane von Berlin über Bremen bis nach München organisiert und mit den Frauen und Mädchen Freundschaft geschlossen. Die Kontakte haben wir seit nun schon 8 Jahren aufrecht erhalten – auf den BAZAAR-Messen am Funkturm oder der TEXTILE ART im Wedding haben wir uns immer wieder treffen und austauschen können. 

Jetzt erreichte uns ihr Hilferuf. Die CORONA-Situation in den entlegenen Gebieten im Alai, in Naryn und am Südufer des Issyk-Kul hat sich weiter verschlechtert. Die Freunde des kirgisischen Filznetzwerks mit SHARDANA helfen vor Ort als Freiwillige und betreuen Kranke und die Infizierte. 

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In den letzten Monaten hat uns CORONA fest im Griff gehabt. Ein schrittweiser softer Lockdown, die allgemeine Maskenpflicht und die schnelle Aufrüstung unseres ganzen Gesundheitssystems haben das schlimmste verhindert – Deutschland als eine der stärksten Industrienationen konnte ein potentielle Explosion der Infektionen verhindern und schnelle  massive Staatshilfen dämpfen einstweilen die schlimmsten wirtschaftlichen Folgen.

Aber wie geht es Kirgisistan? In einem Land mit schwacher Infrastruktur und einem chronisch unterfinanzierten Gesundheitssystem, einem Land in dem fast 30% der arbeitsfähigen Bevölkerung auf Gastarbeiterjobs in den ehemaligen GUS Staaten, vor allem Russland, angewiesen sind? Die Bestandsaufnahme findet sich heute in der  New York Times – Kirgisistan ist nach der Anzahl der wöchentlich Neuinfizierten pro 100 000 Einwohner auf Platz 1 der COVID-Liste, weit vor solchen Ländern wie Brasilien, den USA, Südafrika oder Argentinien.

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So einiges, was wir uns so für 2020 vorgenommen hatten, ist inzwischen auf der Strecke geblieben. Aber wir planen weiter. WIr nehmen einfach den neuen Termin für die TEXTILE ART BERLIN am 5. und 6. September diesen Jahres ins Visier. Asel, Christine und Meg haben sich vorgenommen, den Kulturverein wieder auf dieser internationalen Messe zu vertreten. Nach den Tumaren vom letzten Jahr ist diesmal die Idee, mit Stoffen von der Seidenstrasse zu zeigen, wie Nähkissen entstehen. Jeder, der Lust auf Exotik hat, kleine Geschenke gern selber bastelt und keine Angst vor Nadel und Faden hat, kann an diesem Wochenende mitmachen. Und für kleine Geschenke gibt es ja in CORONA-Zeiten bestimmt jede Menge Verwendung. Also – schnell notieren:

16. TEXTILE ART BERLIN 
“Creative Connection: meet the Makers !”
5. und 6. September 2020 Veranstaltungsort & Kooperation:
PHORMS Campus Berlin-Mitte
Ackerstraße 76
13355 Berlin

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Coronavirus-Pandemie sagen wir unser für Ende April geplantes Frühlingsfest ab. Wir hoffen, dass Sie alle die Krise gut überstehen werden und gesund bleiben!