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Fotos: Matthias Seymer

Zum Weihnachtsfest gibt es für alle Freunde Kirgistans eine kleine Überraschung: das Team um die Regisseurin und Autorin Dr. Heike Tauch hat den Roman „Abschied von Gülsary“ in ein zweiteiliges Hörspiel verwandelt. Hier steht sie jetzt Rede und Anwort, wie und warum diese Arbeit entstanden ist. Und wir sind natürlich sehr gespannt auf das Hörerlebnis am ersten und zweiten Weihnachtstag 2021.

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Wer in ferne, fremde Länder reist ist gut beraten, sich vorher zu informieren. Nachschlagewerke und Reiseführer können viele Fakten vermitteln, aber man interpretiert sie doch immer auf der Basis bisheriger eigener Erfahrungen. Und was man nicht in solchen Büchern findet, interpoliert man dann aus der eigenen Vorstellungswelt, um zu einem inneren Bild vom Reiseziel zu kommen.

Wenn dieses Bild schließlich auf das tatsächliche Erleben vor Ort trifft, so muss das nicht immer gut gehen. Man stellt vielleicht fest, dass man falsche Erwartungen hatte, oder man hat einfach die falsche Brille auf und sieht nur, was man selber sehen will. Gerade als Tourist mit wenig Zeit, dafür aber einem streng durchgetakteten Programm, kann man eventuell Enttäuschungen erleben oder bleibt an oberflächlichen Eindrücken hängen.

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Unser Frühlingsfest in diesem Jahr war gleich in dreifacher Hinsicht besonders.

Zuerst, weil es im Herbst stattfand. Das war natürlich Corona-bedingt, aber trotzdem doch ungewöhnlich. Und so offen wie in den Vorjahren konnten wir wegen der Einschränkungen im Nomadenland auch nicht sein. Aber das war immer noch besser als der Totalausfall im Jahr 2020. Und wir haben es zusammen mit unseren Freunden dann auch wirklich geniessen können.

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Vieles kann man selber erarbeiten, erwerben und erleben…
Und für alles andere gibt es ja dann die guten Wünsche. In diesem Jahr ist es schwierig geworden mit dem Arbeiten, dem täglichen Leben, und für einige auch mit dem Erwerb. Darum sind Wünsche diesmal besonders wichtig.

Wir möchten Euch davon ganz viele schicken: für die Gesundheit, die Familie und die Arbeit.  Mit unseren Wünschen wollen wir auch etwas zurückgeben: die in diesen Monaten erfahrene Solidarität. 

Wir bedanken uns dabei ganz besonders bei allen Spendern zusammen mit Helena Weinhold von der Zeitschrift „Filz for fun“ gestarteten SHARDANA-Solidaritätsaktion: Susanne Becker, Gertrud Bedersdorfer, Gertrud Brettschneider, Heidi-Renate Fechner, Margit Heilmann, Gerald Kasube, Patrizia Kas, Heinz-Günter Pruesse, Mike Rassbach, Maria Sagurna und Maritta Stolarow. 

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Wer erinnert sich noch an den Besuch der Filzhandwerkerinnen aus Kirgisistan in Berlin? Wir hatten damals mit dem Fond SHARDANA eine Volkskunst-Karawane von Berlin über Bremen bis nach München organisiert und mit den Frauen und Mädchen Freundschaft geschlossen. Die Kontakte haben wir seit nun schon 8 Jahren aufrecht erhalten – auf den BAZAAR-Messen am Funkturm oder der TEXTILE ART im Wedding haben wir uns immer wieder treffen und austauschen können. 

Jetzt erreichte uns ihr Hilferuf. Die CORONA-Situation in den entlegenen Gebieten im Alai, in Naryn und am Südufer des Issyk-Kul hat sich weiter verschlechtert. Die Freunde des kirgisischen Filznetzwerks mit SHARDANA helfen vor Ort als Freiwillige und betreuen Kranke und die Infizierte. 

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