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Vielleicht habt Ihr schon auf der einen oder anderen Veranstaltung des Deutsch-Kirgisischen Kulturvereins einen Hinweis auf Uplift und die Arbeit der Volontäre dieser Hilfsorganisation für Kirgisisitan gefunden. Uplift hilft Kindern, die in Heimen aufwachsen. Uplift hilft vor Ort. Uplift motiviert zur Selbsthilfe. Wir halten diese Arbeit für sehr wichtig. Daher unser Hinweis auf den 18. Oktober (kommender Freitag). Da wird im BALI Kino am Teltower Damm der Film "INTERVENTIONS of LOVE" gezeigt - ein Dokumentarfilm über einen Monat mit Uplift in Kirgisistan. Über Euren Besuch würden wir uns sehr freuen.

Freitag, 18.10.2019 um 18 Uhr

BALI Kino
Teltower Damm 33
14169 Berlin

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Ein Freund ist von uns gegangen, ein Ratgeber, ein Vorbild. In Bishkek starb am 23. August 2019 im Alter von 82 Professor Emil Shokurov, Gründer der kirgisischen Umweltbewegung, in den 90er Jahren Direktor des Instituts für Biologie und stellvertretender Direktor des Instituts für Philosophie der Kirgisischen Akademie der Wissenschaften. 

Professor Shokurov gehörte vor nun mehr als 10 Jahren zu den Paten bei der Gründung des Deutsch-Kirgisischen Kulturvereins, für uns entwarf er das Vereinsemblem - den Adler, dessen Flügel sich wie eine Jurte um einen roten Rhombus legen - Symbol für das Gitter, das die Jurte stabilisiert, das Kerege, das gleichzeitig auch als das offenen Herz des Adlers gelesen werden kann.  

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Mitte Juni ist es wieder soweit: Textil-Gestalter aus aller Welt treffen sich zur jährlichen textilen Kunst- und Designmesse im Wedding. Diesmal geht es ganz besonders um das Thema Nachhaltigkeit.

Der Kulturverein ist wieder mit dabei, denn das Leben in Zentralasien wurde schon immer bestimmt von Nachhaltigkeit. 

Auch für die Kirgisen galt der englische Spruch „brauch es auf, trage es bis es kaputt ist, verwende was Du hast, oder komme ohne es aus“. Nomaden nutzen meisterhaft Materialien, die sie zur Hand haben, um das tägliche Leben zu bestreiten. Rohstoffe sind Leder, Knochen, Baumwolle, natürlich auch die Wolle von Schafen und von Yaks.  Alles andere musste erst über die Seidenstrasse herangebracht werden: Eisen, Silber, Gold, Bernstein, Karneole, Korallen, Seide. 

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Unser Frühlingsfest hat zwar schon eine lange Tradition, aber es gibt immer wieder ganz neue Erfahrungen. In diesem Jahren waren es gleich zwei.

Zum ersten: Schon eine Woche vorher gab es jeden Tag einen bangen Blick zum Wetterbericht. Nein, es ging nicht darum, ob die Sonne am Sonntag scheinen wird, vielmehr war die entscheidende Frage: Wann kommt endlich der Regen? Und wird es auch richtig nass? Der Grund lag in der Waldbrandgefahr und den strengen Auflagen für offenes Feuer in der neuen Parkordnung.

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Es wird mit Macht grün - der Frühling  zeigt sich von seiner schönsten Seite. Und da wir in diesem Jahr mit dem Frühlingsfest spät dran sind, wird es bis zu unserem Frühlingsfest noch viel grüner werden. Es wird sich also lohnen, am 12. Mai wieder im Nomadenland vorbei zu schauen. Das Buga-Gelände in Potsdam dürfte dann schon jede Menge Blüten zeigen, und da wir diesmal am Sonntag feiern kann man den Ausflug zu den Jurten auch noch ganz ohne Einkaufsstress mit einem Stadtbummel kombinieren. Für unsere Gäste wird an der Viereck-Remise wieder der große Kasan aufgesetzt, der Grill wird auch angeheizt - bei kirgisischem Plow und Schaschlyk und Bratwurst muss keine hungrig bleiben. Und eine kleine Austellung mit Fotos aus Kirgisistan wird es dieses Jahr auch geben.

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