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Unser Frühlingsfest hat zwar schon eine lange Tradition, aber es gibt immer wieder ganz neue Erfahrungen. In diesem Jahren waren es gleich zwei.

Zum ersten: Schon eine Woche vorher gab es jeden Tag einen bangen Blick zum Wetterbericht. Nein, es ging nicht darum, ob die Sonne am Sonntag scheinen wird, vielmehr war die entscheidende Frage: Wann kommt endlich der Regen? Und wird es auch richtig nass? Der Grund lag in der Waldbrandgefahr und den strengen Auflagen für offenes Feuer in der neuen Parkordnung.

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Es wird mit Macht grün - der Frühling  zeigt sich von seiner schönsten Seite. Und da wir in diesem Jahr mit dem Frühlingsfest spät dran sind, wird es bis zu unserem Frühlingsfest noch viel grüner werden. Es wird sich also lohnen, am 12. Mai wieder im Nomadenland vorbei zu schauen. Das Buga-Gelände in Potsdam dürfte dann schon jede Menge Blüten zeigen, und da wir diesmal am Sonntag feiern kann man den Ausflug zu den Jurten auch noch ganz ohne Einkaufsstress mit einem Stadtbummel kombinieren. Für unsere Gäste wird an der Viereck-Remise wieder der große Kasan aufgesetzt, der Grill wird auch angeheizt - bei kirgisischem Plow und Schaschlyk und Bratwurst muss keine hungrig bleiben. Und eine kleine Austellung mit Fotos aus Kirgisistan wird es dieses Jahr auch geben.

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Der Spielfilm AYKA von Regisseur Sergey Dvortsevoy (TULPAN) startet am heutigen Donnerstag, 18. April bundesweit in den KinosAYKA feierte seine Weltpremiere im Wettbewerb von Cannes, Samal Yeslyamova wurde dort für ihre Hauptrolle als Beste Darstellerin ausgezeichnet. Beim Filmfestival Cottbus erhielt AYKA den Hauptpreis für den Besten Film.

Mit seinem Spielfilm TULPAN begeisterte Sergey Dvortsevoy die internationale Festival- und Presselandschaft und erhielt mehr als 30 Auszeichnungen, unter anderem den „Un Certain Regard Award“ in Cannes sowie eine Oscar®-Nominierung als Bester nicht-englischsprachiger Film. Der mehrfach ausgezeichnete Regisseur gehört zu den renommiertesten Filmautoren der Gegenwart.

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Am 12. Dezember laden wir wieder zur Aitmatov-Lesung ein. Diesmal ist das türkische Emre Yunus Institut in Berlin unser Partner https://berlin.yee.org.tr/de/content/yunus-emre-institut.

Tschingis Aitmatov ist auch in der Türkei sehr populär, seine Bücher haben hohe Auflagen und solche Filme wie zum Beispiel "Das Mädchen mit dem roten Kopftuch" haben Kultstatus.
Wir freuen uns sehr über die Einladung zu einem gemeinsamen Abend, denn so können  wir an diesem Abend nicht nur unseren Freunden aus Deutschland und Kirgistan, sondern auch unseren türkischen Mitbürgern weitere Einblicke in Leben und Werk Aitmatovs geben. (mehr …)

Vor zwei Monaten haben wir den Foto-Band von Gudrun Krippner „Augen-Blicke in Kyrgystan“ vorgestellt. Hier haben wir nun zwei Nachrichten für alle, deren Interesse an diesem Buch geweckt wurde. Zum einen publiziren wir hier eine kleine literarische Skizze von Gudruns erster Reise in den Tienschan. Zum anderen sind wir gerade in der Planung für eine Aitmatov-Lesung am 12. Dezember in Berlin – organisiert mit freundicher Unterstützung des Yunus-Emre-Institutsin Berlin. Diese Einrichtung entspricht in etwa dem deutschen Goethe-Institut und unterhät in vielen Ländern Kulturzentren. Sobald die Details fest gelegt sind wird es hier weitere Informationen geben, vielleicht könnt Ihr Euch aber schon heute den Nachmittag des 12. Dezember freihalten. (mehr …)