Header

DSC_0597Wechselhaftes Wetter, dampfender Plov, Feuerschein in der großen Jurte und jede Menge junges Volk auf den Wiesen des Nomadenlandes – das war unser Frühlingsfest 2016 in Potsdam.

Eigentlich ging es schon drei Tage früher los – die Premiere von Mirlan Abdykalykovs Film „NOMADN DES HIMMELS“ im Kino in den Hackeschen Höfen war eine perfekte Einstimmung auf das Frühlingsfest im Nomadenland. Und dann folgten zwei Tage mit Einkaufen, Möhren schneiden, Putenfleisch für den Schaschlyk einlegen, Kuchen backen, den Wetterbericht verfolgen und Khan Tengri um den Wettersegen bitten – es gab viel zu tun für das Vorbereitungsteam um Shirin, Frank, Asel, Gulja, Ainura, Galija, Asyl und Matthias Michael, den Landesvater des Nomadenlandes. Am Sonnabend um 10.00 Uhr war dann ganz pünktlich der Start für die Chefköche an den Jurten auf der Sommerweide an der Viereckremise. (mehr …)

Bild 2_280Es ist wieder soweit – die Sonne steigt in enormem Tempo immer höher und es wird Zeit, auf die Frühlingsweiden zu ziehen. Wie jedes Jahr natürlich im Nomadenland. Am Sonnabend, dem 16. April, machen wir unser jährliches Frühlingsfest. Wie es schon gute Tradition ist, wieder in Potsdam auf dem Remisenpark am BUGA Gelände (Eingang an der Viereckremise nahe der Georg-Herrmann-Allee). (mehr …)

Ohne TitelErinnert Ihr Euch noch an den "Dieb des Lichts"? Wir hatten den Berlinale-Film vor ein paar Jahren sogar mit auf unserem kirgisischen Filmfestival vorstellen können und am Rand der Berlinale ein sehr interessantes Gespräch mit Aktan Arym Kubat, dem Regisseur.

Die gute Nachricht für alle Fans dieses Films: Jetzt kommt Aktan's Sohn Mirlan Abdykalykov nach Berlin. Er bringt einen eigenen Spielfilm  "Nomaden des Himmels" mit.

Internationale Aufmerksamkeit erhielt dieser Film bereits bei seiner Weltpremiere im Rahmen des Karlovy Vary International Film Festival 2015 und beim 25. Filmfestival Cottbus. Im Film erzählt Mirlan die Geschichte einer Nomadenfamilie, die zurückgezogen mit ihren Pferden in der berauschenden, von Bergschluchten geprägten Landschaft Kirgisistans lebt. (mehr …)

34957

Wusstet Ihr schon, dass die Walnuss aus Kirgistan kommt? Der Sage nach wurde sie von den Truppen Alexander des Großen vor mehr als 2000 Jahren nach Europa geholt, und daher stammt wohl auch die russische Bezeichnung „Griechische Nuss“.

Den Beiweis könnt Ihr Euch in Arslan Bob ansehen, weit im Süden Kirgistans. (mehr …)

DSCN2502Berlin ist zwar eine internationale Kulturmetropole mit hunderten von Galerien, aber wer sich für Kunst aus Kirgisistan interessiert, muss lange warten und braucht besonderes Glück, aber jetzt ist endlich wieder einmal ein Künstler aus dem Tien-Schan zu Gast in der Hauptstadt - diesmal in der kleinen Kunger-Kietz-Galerie in Alt-Treptow.
Nurlan Mukash und Freunde hatten die Idee und organisierten die erste Präsentation von Bildern des jungen Malers Samat Ishenbekov in Deutschland. Zur Vernissage waren Kunstinteressierte, Freunde Kirgistans und auch das Team der Kirgisischen Botschaft mit dabei. (mehr …)