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Vortrag mit Rosa Otunbaewa

Am Montag hatte die Friedrich-Ebert-Stiftung zum Vortrag "Die aktuelle politische und wirtschaftliche Lage in Kirgistan" der Ex-Präsidentin der Kirgisischen Republik Rosa Otunbaewa eingeladen. Das Auditorium war bis auf den letzten Platz besetzt - und das hatte mindestens zwei ganz besondere Gründe: Zum einen ist die Kirgisische Republik ein Sonderfall in der ganzen Zentralasiatischen Region: ein Land, in dem zweimal autoritäre Präsidenten durch Revolutionen gestürzt wurden, und das den Aufbau einer parlamentarischen Demokratie in der Verfassung festgeschrieben hat. Mehr dazu hier.

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