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IMG_9494Adventssale, Weihnachtsshopping, Black Friday Einkauf - es ist schwer, sich der weihnachtlichen Konsum-Hektik zu entziehen. Wer das trotzdem möchte und mal einen besinnlichen Abend im Kreis von Freunden Kirgistans verbringen will, ist am 15. Dezember 2016 herzlich willkommen.

Wir treffen uns im Fotoatelier Am Schönen Berg zu einer Lesung aus dem Werk von Tschingis Aitmatov. Dafür ausgewählt haben wir diesmal den Klassiker Der weisse Dampfer(mehr …)

dsc_1207Ein 25. Geburtstag ist etwas besonderes - er gilt schon als Jubiläum. Die ersten, in vieler Hinsicht prägenden, Jahre sind geschafft. Man kann bereits auf Erreichtes zurückschauen - weiss aber auch, das das ganze Leben noch vor einem liegt. Wenn das für das Jubiläum eines jungen Menschen gilt, so gilt es erst recht für das Jubiläum eines jungen Staates.

Wir hatten das Glück, bei der Geburtstagsfeier der Kirgisischen Republik im Herzen Berlins dabei sein zu dürfen. Die Einladung in die Repräsentanz der Deutschen Bank Unter den Linden kam von unserem langjährigen Freund und Gründungsmitglied, seiner Excellenz dem Botschafter Kirgistans Ernest Otorbaev. (mehr …)

Noamdenland_GKWohin führt diese Tür? Kommt ins Nomadenland nach Potsdam und schaut selber nach! Hier warten Susann Müller vom Grünen Klassenzimmer und Matthias Michel, der Landesvater des Nomadenlandes, auf Euch - die Schüler der 3.  bis 4. Klassen aus Potsdam oder Berlin und Umgebung.

Mitbringen solltet Ihr Neugier auf das Leben in Jurten, auf Essen am offenen Feuer, auf die Spiele der kirgisischen Kinder, aber auch auf solche Fragen wie:  Wer ist arm, wer ist reich und was heißt glücklich sein? (mehr …)

ArchitekturführerArchitektur ist gebaute Geschichte. Wer mehr als eine alte Mauer, ein seltsames Haus oder eine vielleicht schon etwas ramponierte Fassade sehen will, braucht kulturellen Kontext. In Städten wie Rom, Paris oder Istanbul kennt man den (mehr oder weniger) aus der Schulzeit, dem Fernsehen oder man schaut im Internet nach. Aber in Bischkek? Was vor 150 Jahren eine kleine Lehmfestung am Rande der Welt war, ist heute eine Hauptstadt mit knapp einer Million Einwohnern, die in vier Generationen dreimal den Namen wechselte und in der drei Gesellschaftsordnungen ihre baulichen Spuren hinterließen. Diese Spuren zu lesen, zu verfolgen, einzuordnen ist ohne einen klugen und profunden Guide unmöglich. Und so kommen viele Reisende mit nicht mehr als ein paar Klischees aus der Kapitale Kirgistans zurück: überall kleine Verkaufsstände, viele Reklametafeln, irgendwie nach Ostblock aussehende in die Jahre gekommene Neubauviertel, dazwischen Zuckerbäckerstil, exotische Ornamentik, Spiegelglasfassaden und ein paar breite Straßen. (mehr …)

kochbuchEin weiser Spruch lautet: Sage mir, was Du isst und ich sage Dir, wer Du bist. Bisher war klar: wer Beschbarmak, Schakarap, Kuurdak und Plov isst wird wohl aus Kirgistan sein. Denn diese Gerichte stehen selbst in Berlin, der Metropole des Ethno-Kochens, nur da auf dem Tisch, wo eine Hausfrau oder ein Hausmann aus Kirgistan den Kochlöffel schwingt, und es gibt bei uns keine kirgisischen Restaurants. Wer die Gerichte einmal genossen hat wird bisher auch vergebens nach einem Kochbuch gesucht haben. Diese Not hat jetzt endlich ein Ende. Das erste deutschsprachige Kochbuch zur Küche des fernen Landes im Tienshan ist gerade erschienen. Zu verdanken haben wir das Dariya Sukulova, der jungen kirgisischen Autorin, und dem Verlag Inspiration Un Limited. (mehr …)